Geschäftsreisen….

Arbeiten in Japan heißt: totale Aufgabe des Privat-Lebens zugunsten der Firma.

Nun – zum Glück ist es bei mir nicht eben solch ein Arbeitsleben, aber es wurde kurzerhand entschieden, dass ich geschäftlich nach Osaka fahren sollte, um einen Messestand auf- und abzubauen, und dafür zu sorgen, dass unser Schätzchen nicht weiter beschädigt wird, als es der Zahn der Zeit sowieso machen würde… 😉

Also hieß es Messe-Exponat, Werkzeug und Kleidung einpacken – und dann ging es auch schon los. Die Exponate wurden am Vortag abgeholt, und ich fuhr im Bus und Shinkansen hinterher.
(Ich bin zwar handlich – aber bevorzuge normale öffentliche Verkehrsmittel gegenüber großformatige Kartonage in welche ich locker reingepasst hätte – wenn es ironisch nach dem Logistik-Verantwortlichen gegangen wäre). Naja – dann hieß es aufbauen, einige Tage später Abbauen, und den ganzen Weg umgekehrt reisen….

Zwischenzeitlich war noch Zeit für einen kurzen Besuch meiner Tanten, einen nicht eigennütziger Ess-Abstecher ins Restaurant von meinem Cousin (ihr findet übrigens unseren ehemaligen Wohnzimmertisch in seiner Bar!!)  sowie ein zwei Photos von Osaka bei Nacht bevor es nach Haus ging…

Ansonsten gab es noch – zur Belohng zur gelungenen Messe ein: “Nomunication”
Ein Zauberwort zwischen Nomu – (be)-trinken und communication. Sprich: Communication based on liquids!
Und – dank des erhöhten Alkohlpegels war eine gewisse Ehrlichkeit auch gegenüber höher Graduierten erlaubt – Alkohol sei Dank! PROST!

2 comments

  1. Stimmt doch, dass Japaner an und für sich weniger Alk vertragen als Nicht-Japaner? Dann kommt ihr beim Nomunication ja richtig günstig weg^^

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  2. das ist gar nicht mal so lustig Tineline!!!
    Ich spreche da aus Erfahrung – mit Bayern geht man lieber nur trinken, wenn man kann.

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